Warum schaffe ich das nicht?

Für Höhenängstler, Trittunsichere und Orientierungslose, die sich selbst nicht länger im Weg stehen wollen.
Coaching | Online | 3 h

Mann steht vor einer Seilbahn-Gondel und traut sich nicht einzusteigen.
Warum traue ich mich schon wieder nicht einzusteigen. Im Kurs lief’s doch super.” Foto mit Ope­nAI erstellt.

Du hast das Berg­wan­dern für Dich ent­deckt oder nach län­ger­er Pause wieder­ent­deckt. Begeis­tert bist Du zu Deinen ersten Touren aufge­brochen. Dabei hast Du bei Dir Höhenangst, Trit­tun­sicher­heit oder Prob­leme bei der Ori­en­tierung fest­gestellt. Davon hast Du Dich jedoch nicht von Dein­er Lei­den­schaft für die Berge abhal­ten lassen.
Voll motiviert hast Du Kurse besucht — bei mir oder anderen Coach­es — und an Dein­er Höhenangst, Trit­tun­sicher­heit oder Ori­en­tierung gear­beit­et. In den Kursen lief es super. Auch die ersten Berg­wan­derun­gen ließen sich viel ver­sprechend an.

Doch nach ein­er Weile klin­gen die ersten Erfolge ab. Du wirst neg­a­tiv und unsich­er. Brichst wieder Touren ab. Du bist wieder beim Abstieg an ein­er Schlüs­sel­stelle hän­genge­blieben. Wieder nicht bei der Tour mit Fre­un­den in die Gondel eingestiegen. Gefühlt hat sich über­haupt nichts verändert.

Dabei möcht­est Du es wirk­lich schaf­fen, aber Deine Erfahrun­gen lassen Dich zweifeln.
Du willst. Und Du willst nicht.
Irgend­wie stehst Du Dir selb­st im Weg. 

Warum schaffe ich das nicht?”, denkst Du trau­rig, ärg­er­lich und enttäuscht.

Du denkst: So geht das nicht weit­er.
Du hast jet­zt echt genug, von diesem Hick­hack.
Denn das Wan­dern in den Bergen, mit der Fam­i­lie, mit Fre­un­den tut Dir richtig gut.
Es macht Dir eigentlich voll Spaß.
Voll Dein Ding. 

Frau sitzt vor einem Bildschirm und grübelt.
Eigentlich muss ich jet­zt was für meine Trittsicher­heit tun; son­st komme ich im Wan­dervere­in nicht mehr mit. Ach, ich melde mich ab. Diese Angst habe ich von mein­er Mut­ter über­nom­men. Das sitzt so tief. Ich bin ein hoff­nungslos­er Fall.“ Foto mit Ope­nAI erstellt.

Warum kommst Du nicht weiter?

Oft wirken im Hin­ter­grund alte Muster und Leben­s­the­men.
Sie führen uns unbe­wusst in Denk­fall­en, Block­aden oder Selbstsabotage.

Wie ver­al­tete Land­karten oder Weg­weis­er,
die uns immer wieder in diesel­ben Sack­gassen führen.

Also: Lass uns genauer hinschauen.

Am Berg ist es ganz nor­mal:
Wenn man sich ver­ran­nt hat, fest­steckt oder nicht mehr weit­er­weiß,
geht man nicht ein­fach blind weiter.

Man hält inne.
Tritt einen Schritt zurück.
Wech­selt die Per­spek­tive.
Und schaut noch ein­mal genau hin.

Was liegt auf Deinem Weg zum Bergmut quer?

So läuft das Coach­ing ab:

Gemein­sam schauen wir auf Deine aktuelle innere Land­karte.

Du erkennst, wo Dein Weg im Moment ins Stock­en gerät –
wo Du Dich ver­rennst, zögerst oder immer wieder an der­sel­ben Stelle landest.

Zusam­men find­en wir her­aus,
welch­es Karten-Update Du für Deinen Weg brauchst.

Und Du planst mit mein­er Unter­stützung die ersten Schritte mit dieser neuen Ori­en­tierung.

Für wen ist dieses Coach­ing geeignet?

Dieses Coach­ing ist genau richtig für Dich, wenn:

  • Du etwas verän­dern möcht­est, aber nicht weiterkommst.
  • Du das Gefühl hast, im Kreis zu laufen.
  • Du spürst, dass etwas block­iert – aber nicht weißt, was es ist.
  • Du bere­it bist tiefer zu schauen.

DEIN Weg begin­nt hier:

Warum schaffe ich das nicht?
3h-Coach­ing für Men­schen, die sich selb­st nicht länger im Weg ste­hen wollen.

For­mat: Online via Zoom
Dauer: 3 Stun­den
Meth­ode: Leben­s­the­men-Coach­ing (nach R. Kopp-Wich­mann)
Investi­tion in Dein Leben: 389 Euro.

Mit mein­er Unter­stützung deckst Du unbe­wusste, alte Weg­weis­er auf –
und erset­zt sie durch neue, passende.

Damit Du endlich los­ge­hen kannst.
Am Berg. In der Natur. Und in Deinem Leben.

Steig aus dem Gedankenkarus­sell aus.
Schau genauer hin.

Stell Dir vor…

Du hast Klarheit.
Du weißt, woran Du Dich ori­en­tieren kann
Du gehst Deinen Weg – Schritt für Schritt.

Und plöt­zlich bist Du dort, wo Du immer hinwolltest.

Was wäre das für ein bergmutiges, bären­starkes Gefühl?

Ja, ich will wis­sen, was mich wirk­lich aus­bremst. Denn ich möchte wirk­lich etwas verän­dern. Entschlossen an meinen Äng­sten und Unsicher­heit in den Bergen arbeit­en – und endlich mit Freude auf Tour gehen und die Berge genießen!
Schreib mir eine E‑Mail und vere­in­bare Deinen Ter­min: heike@heimatwandern.de

Heike steigt über einen querliegenden Baum.
Nach diesem Coach­ing kann es tat­säch­lich passieren, dass Du über das ein oder andere Hin­der­nis auf Deinem Weg zum Bergmut ein­fach drüber­steigst. Selb­st habe ich diese Erfahrung wirk­lich gemacht. Wenn ich es nicht selb­st erlebt hätte, würde ich es nicht schreiben. Word!